Hallo an alle,
nun ist es schon September geworden. Nach meiner Rückkehr im Juli aus Sambia war und ist soviel zu tun, dass ich leider nicht eher schreiben konnte.
Zuerst möchte ich euch allen für die Kommentare, die ihr hier im blog hinterlassen habt oder mir anderweitig zukommen lassen habt, danken. Über jeden hab ich mich sehr gefreut, war es doch eine Nachricht von zu Hause.
Gern denke ich an die Zeit in Sambia zurück, wenn es auch manchmal schwierig war die andere Kultur zu verstehen, so war es doch sehr interessant und manchmal auch sehr lustig. Wie gesagt, Sambia ist ein tolles Land und wenn ihr euch nicht alleine traut, dann kommt ihr mich demnächst besuchen. Ich lass euch alle wissen, wann ich wieder unten bin und dann könnt ihr kommen. Die Menschen in Sambia sind sehr lieb und gastfreundlich und empfangen jeden mit offenen Armen.
Natürlich bin ich im regelmäßigen e-mail Kontakt zu meinen Freunden in Lusaka. Die würden sich sehr freuen, wenn ich wieder mal vorbeischauen würde. Das habe ich selbstverständlich auch vor. Im Rahmen meines Politikstudiums an der TU Dresden möchte ich gern ein Praktikum in Sambia absolvieren. Es gibt in Lusaka viele internationale Einrichtungen in denen ich für eine Weile arbeiten könnte. Noch ist nichts klar, aber ich weiß definitiv, dass ich wieder nach Sambia gehe und in der Entwicklungshilfe aktiv sein möchte. Kommt Zeit, kommt Rat...
Hier noch ein paar schöne Bilder nach meiner Heimkehr mit meiner family.

der erste deutsche Bäckerskuchen am Flughafen in Dresden, natürlich durfte die Empfangssonnenblume nicht fehlen

das erste deutsche Eis in Dresden auf der Alaunstraße - wie sollte es auch anders sein, habe ich doch gleich mein T-Shirt von Women for Change angezogen

meine Abholer in Dresden, Richard vertilgt grad den Kuchen von der Oma, ansonsten war es super heiß, was mich geschockt hat
und noch ein paar Bilder von der Ankunft in Sohland:

afrikanische Kultur im deutschen Wohnzimmer

Papa inspiziert grad die Mitbringsel

Überraschung, auf dem heimischen Küchentisch empfing mich eine Flasche Amarula, jipeeh

Papa und ich beim Genießen des Amarulas

schwarz bin ich nicht zurück gekommen, aber sonst bin ich schon sehr afrikanisch!
So, nun lasst es euch gut gehen und wir sehen uns in Sambia!
Alles liebe
Helene - Khondwani
PS. ich hab beim Eintrag herrliches Wochenende (als ich bei den Moores in Livingstone war) noch ein paar Bilder reingestellt - sehr reizvoll, ihr müsst nach Sambia kommen!